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Wandbild Koloniestraße

Wandbild Koloniestraße, neben dem Seniorendomizil an der Panke, schräg gegenüber dem QM-Büro

Stadtentwicklung beinhaltet neben städtebaulichen Aktivitäten auch Maßnahmen, die die gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und ökologische Entwicklung einer Stadt oder eines Stadtteils fördern. Quartiersmanagement ist eine Methode der Stadtentwicklung um in Stadtteilen bzw. Nachbarschaften mit großem Entwicklungsbedarf vorhandene Kräfte zu bündeln und Sozialstrukturen aufzubauen.

Das Quartiersmanagement Soldiner Straße wird begrenzt von der Osloer Straße (im Süden), der Drontheimer und Holzstraße (im Westen) und der Grüntaler Straße und dem St. Elisabeth-Kirchhof (im Osten). Soldiner Straße und Prinzenallee sind die Hauptverkehrsstraßen des Gebietes. Die weithin sichtbare  Stephanuskirche steht im Zentrum. Mitten druch das Quartier verläuft das Flüsschen Panke, der Panke-Grünzug ist ein wertvolles Erholungsgebiet.

Ein 2011 erstelltes Stadtteilmarketingkonzept hat folgende Leitbilder erstellt

  • Der Soldiner Kiez, ein innenstadtnahes Wohnquartier, geprägt von unterschiedlichen Kulturen, mit Raum für Engagement und individuelle Entfaltung
  • Der Soldiner Kiez bietet heute und auch zukünftig hervorragende Lebensbedingungen für junge Familien mit Kindern.
  • Der Soldiner Kiez, eine Oase bestehend aus vielfältigen Grün- und Freiflächen mit einer hohen Lebensqualität heute und auch zukünftig.
  • Der Soldiner Kiez, der Potenziale in den Bereichen Kunst, Gewerbe und Kulturwirtschaft bietet
Deckblatt des Projektflyers

Deckblatt des Projektflyers

Die Potenziale insbesondere im Bereich Gewerbe weiter zu erschließen ist Gegenstand von „Gewerbe Raum 7 Potenziale in Berlin-Mitte“.

In den Jahren 2006 bis 2009 wurden mehrere Projekte zur Gewerbeförderung im Gebiet durchgeführt, aus denen zahlreiche Unternehmenskooperationen hervorgegangen sind.

Darauf aufbauend werden jetzt in 2012 und 2013 Unternehmen des benachbarten Gewerbegebietes als mögliche Partner für die Quartiersentwicklung angesprochen.

Die Künstlerin Susanne Kunjappu-Jellinek beschreibt auf Ihrer eigenen Website, ihre Überlegungen für die gestalterische Ausarbeitung der Website und des Flyers.

Der Flyer zum Projekt steht hier zum Download