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Das Video „Was Neues machen“ zeigt Anbieter des täglichen Bedarfes im Soldiner Kiez im Gespräch.

 

Die Broschüre „Wenn ich mich für den Kiez engagiert habe, dann habe ich immer Erfolg gehabt“ steht zur Abholung bereit.

19 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Handwerk, industrieller Produktionn, Gesundheitsdienstleistungen, Gastronomie und weiteren Branchen im persönlichen Gespräch.

Die Broschüre wurde im Rahmen des Projektes „Gewerbe Raum7“ im Quartiersmanagement Soldiner Straße erstellt und kostenlos abgeholt werden, z. B. im QM Soldiner Straße, im Hotel BIG MAMA, im „Made in Wedding“ und an weiteren Orten.

Einleitung, Inhaltsverzeichnis und Beispielportrait stehen hier zum Download: Lokale Wirtschaft im Soldiner Kiez – Berlin Wedding.

Broschüre

„Wenn ich mich für den Kiez engagiert habe, dann habe ich immer Erfolg gehabt.“

Bechreibung der Mitwirkenden zu den Veranstaltung „Kiez 2.0“, die unter www.gewerbepotenziale.de/kiez20 näher beschrieben ist:

Bibliothek am Luisenbad

„Die Bibliothek befindet sich seit 1995 an diesem Standort und wird als architektonisches Juwel im Ortsteil Wedding angesehen. Unser Haus zeichnet sich durch Transparenz und eine luftige, lichtdurchflutete Atmosphäre aus. Hier können Sie an zahlreich vorhandenen Tischen – im Sommer auch im Lesegarten – Platz nehmen und arbeiten oder lesen.
Unser Hauptanliegen ist die Versorgung der Besucher mit Sachliteratur zur Bewältigung der vielfachen Probleme, die sich aus dem Schulalltag, der Berufsausbildung oder den Anforderungen des Arbeitsalltags ergeben.
Falls Sie selbst nicht über einen PC oder Internetanschluss verfügen, können Sie gern einen unserer 14 PC`s mit Internetanschluss benutzen.

Aber Freizeit und Unterhaltung sollen natürlich auch nicht zu kurz kommen: es stehen die neuesten Romane, Musik-CDs, Zeitungen und Zeitschriften zu Ihrer Verfügung.
Für die zahlreichen türkischsprachigen Bürger unseres Einzugsgebietes stehen Bücher, DVDs, Zeitschriften, Tageszeitungen und Musik-CDs bereit.“

Weitere Informationen unter http://www.berlin.de/citybibliothek/bibliotheken/luisenbad/. Aus dieser Webseite wurde zitiert.

Kai Bruchmann

„Als eleganter und stilvoller Schuhputzer verleiht Kai Bruchmann Ihrem Event den passenden Schliff und bietet einen stilvollen und eleganten Service. Lassen Sie Ihre Kunden, Gäste und Mitarbeiter doch auf einem originalen Schuhputzstuhl Platz nehmen und diesen edlen Service genießen. Ideal um Messen und Firmenevents den passenden Glanz zu verleihen.“

http://www.der-schuhputzer-berlin.de/

Sabine Christl

Mrs.Sporty ist der persönliche Sportclub gleich um die Ecke. Geeignet für Frauen jeden Alters und man braucht auch keine Sporterfahrung. Nur 3x 30 Minuten pro Woche genügen, um Ihre individuellen Ziele zu erreichen. Hier wird persönliche Betreuung groß geschrieben.

Lernen Sie uns bei einem unverbindlichen und kostenlosen Probetraining kennen. Kommen Sie in die Wollankstr. 62, 13359 Berlin-Wedding oder rufen sie uns an, Tel. 030/25 04 63 75.

http://www.mrssporty.de/club315

Sven Deutschländer

„Seit dem Jahr 2004 beschäftigt sich Sven Deutschländer mit Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing. Im Jahr 2008 hat der Google-Experte damit begonnen, auch Einzelseminare, Schulungen und Workshops rund um SEO und SEM anzubieten.“

http://www.seo-profi-berlin.de/

Mandy Gänsel

Seit Mitte 2008 Kiezmentorin für das Quartier Soldiner Straße, verantwortlich für die 4-mal jährlich erscheinende Kiezzeitung „Schritt für Schritt“, den monatlichen Newsletter des Quartiersmanagements Soldiner Straße und die Website www.deinkiez.de . Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung), der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“.

Thorsten Haas

„Vom Inhalt her mache ich viel Umwelt. Aber das was mich antreibt ist die Frage, wie kann ich ideelle Projekte organisieren. Da spielt Geld eine große Rolle. Aber noch wichtiger sind die Menschen. Und der Prozess. Es gibt wenige Freiwilligenmanager, welche sich ausschließlich um diese Tätigkeit kümmern – aber die großen Sozial-und Umweltverbände haben meistens schon eine Person im Boot. Und das Profil wird wichtiger werden. Hat bei mir auch was damit zu tun, dass alle Menschen das tun sollen, was Ihnen wirklich wichtig ist.“

Thorsten Haas | Mittel & Wege | Freiwilligenmanager bei panke.info http://mittelundwege.eu/

Ralf Hertsch

„Der Open Source Spezialist Ralf Hertsch beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Content Management System WebsiteBaker, setzt Ideen sowie Wünsche von Kunden erfolgreich um, schult individuell und leistet jeden erforderlichen Support.
Die Schwerpunkte liegen hierbei auf der Planung, Entwicklung und Pflege von Anwendungen mit PHP, MySQL sowie jQuery, zunehmend werden hierbei die modernen und sehr leistungsfähigen Frameworks Symfony und Silex eingesetzt.
Bei der phpManufaktur von Ralf Hertsch sind Sie goldrichtig, wenn Sie eine Idee im Kopf haben die erfolgreich im internationalen Netz präsentiert werden soll.

Der Spezialist unterscheidet nicht zwischen kleinen und großen Aufträgen und hilft Ihnen insbesondere dann, wenn Ihre Website im Argen liegt und ihre bisherigen Bemühungen weniger erfolgreich verlaufen sind.“

http://www.phpmanufaktur.de

Internet-User-Group

Die INTERNET USERGROUP BERLIN entstand aus einer gut besuchten und erfolgreichen Veranstaltung zu dem Thema „Open Source und das Content Management System Website Baker“, die am 29.07.2009 gemeinsam von der Initiative MadeBySoldinerKiez und Ralf Hertsch durchgeführt wurde.

Die Ziele der Usergroup sind der allgemeine Austausch von Erfahrungen und Ideen rund um das Medium Internet sowie die gegenseitige Hilfe (nicht nur) bei der Lösung von Problemen im praktischen Umgang mit den Content Management Systemen LEPTON CMS und WebsiteBaker.

Die Gruppe möchte Basiswissen vermitteln, den allgemeinen Erfahrungsaustausch unterstützen und Kontakte zwischen Anwendern, lokalen Gewerbetreibenden (KMU) sowie sozialen Akteuren fördern.

Die ursprüngliche Website Baker Usergroup Berlin hat sich später in LEPTON Usergroup Berlin umbenannt und nennt sich seit Mai 2012 INTERNET USERGROUP BERLIN um zu unterstreichen, dass ihre Interessen nicht auf die Content Management Systeme WebsiteBaker und LEPTON CMS beschränkt sind.

Die Usergroup trifft sich regelmäßig jeden 1. Donnerstag im Monat von 19:00 bis 22:00 in der Reginhardstraße 34, 13409 Berlin.
https://usergroup.phpmanufaktur.de/

Kerstin Kaie

„Jede Kuh in der EU wird mit täglich 2 € subventioniert, 20 % der Menschheit muss mit täglich weniger als 1 € leben.

Jedes dritte Neugeborene in Deutschland hat mindestens ein Elternteil mit Migrationshintergrund, wächst also bikulturell auf.
Die Welt, in der wir leben, verändert sich rasend schnell.

Da mitten drin zu stehen und GLAUB-WÜRDIG zu LEBEN, ist eine Herausforderung!“

http://www.kerstinkaie.de/profil/

Brigitte Lüdecke

Als Freiberuflerin organisiere ich Projekte im Zusammenhang von Stadtentwicklung und europäische Projekte für Bildung und Bürgerbeteiligung.

Seit 2007 habe ich im Wedding jährlich unterschiedliche größere Netzwerkveranstaltungen mit Freiberuflern – teilweise auch Gewerbetreibenden – verschiedener Branchen durchgeführt:

  • 2007: Gemeinsamer Auftritt von Selbständigen des Soldiner Kiez auf dem Wedding Day,
  • 2008: Visitenkartenparty bei KLUKE Zerspanungstechnik,
  • 2009: „Postersession“ im Puttensaal der Bibliothek am Luisenbad,
  • 2010: 5-tägiger europäischer Workshop zu „Entrepreneurship“ mit 15 Teilnehmern aus 10 Ländern und zahlreichen lokalen Wirtschaftsakteuren,
  • 2011: Netzwerktreffen Kultur und Gewerbe im STATTBAD Wedding,
  • 2012: Netzwerktreffen Kultur und Gewerbe im Centre Français de Berlin.

Darüber hinaus veranstalte ich seit 2010 jährlich den Weddinger Weihnachtsmarkt auf dem Leopoldplatz.
Nähere Informationen über mich und meine Arbeit stehen unter www.brigitte-luedecke.de oder sind dort verlinkt.

Dominique Maes

„Photographieren bedeutet für mich, „schwarz und weiß sehen“.

Die Schwarzweiß Photographie ist eine Aussage des Wesentlichen.

Mit Hilfe mehrfachlicher Nuancen, nimmt sie Emotionen mit einer Intensität, eine endlose Tiefe und einer große Einfachheit auf.
Schwarzweiß ist die Poesie in Bilder, wo die Nuancen die Verse sind.

Schwarzweiß, aber auch analog ist meine Ausdrucksweise. die Beziehung zu einem Negativ wie zu einem Positiv bleibt sinnlich und magisch. Die Arbeit in der Dunkelkammer braucht viel Zeit und Geduld. Trotzdem möchte ich nie auf dieser Erfahrung verzichten.
Solang ich Filme bekomme, werde ich weiter analog „schwarz und weiß sehen“.

In einer Gesellschaft, in der alles schnell gehen muss, ist die analoge Schwarzweiß Photographie eine Rückkehr zum Wesentlichen, zu uns selbst,…zur Poesie.“

www.dominiquemaes.de

Sara Meiers

„Meine Küche ist eine „mediterrane Wildkräuterküche“ mit sehr gesunden Nebenwirkungen. Ihre Rezepte und Rezepturen kommen aus drei Quellen:

  • Ich bin im Dreiländereck Luxemburg-Lothringen-Saarland aufgewachsen, wo man auch dann gerne gut aß, „wenn es nichts gab“. Was es gab, meist aus den Gärten und den Nebenbeilandwirtschaften, war aber von traumhafter Qualität. Dieses Kochen mit einfachsten Mitteln und erstklassigen Zutaten ist die erste Quelle.
  • Ab meinem ersten Aufenthalt 1977 in Italien hatte ich dann Feuer gefangen an der mediterranen Küche. Das ist bis heute so geblieben und die zweite Quelle. Aus einer kleinen Aubergine, zwei Tomaten und einem Zipfel Speck und sonst nichts! ist in einer Freiluftküche in Siebenbürgen mal eine Pastasauce gelungen, nach der ich mir heute noch die Finger lecke. Es lag an den Zutaten. Auf ausgezeichnete Zutaten kann beim Kochen nicht verzichtet werden.
  • Noch ein paar Jahre später waren es die Heilwirkungen der Lebensmittel, vor allem der Kräuter, die mich am meisten interessierten. Die Ausbildung zur Heilpraktikerin und Phytotherapeutin habe ich nicht abgeschlossen, als ich feststellte, dass mir das Heilen durch Kochen mehr lag als das Heilen durch Medizin. Ab Anfang der 80er Jahre bekamen Freunde und Verwandte meine Kochkunst aber auch als Ringelblumensalbe, Angelikawein und Johanniskrauttee verpasst.

Begonien auf dem Kartoffelsalat und Gänseblümchen in der Suppe gab es auch damals schon, und alle grinsten, dass man das nicht essen könne. Heute ist das anders. Kommen Sie und kosten Sie.“

www.küche-der-7-tugenden.de/‎

Quartiersmanagement Soldiner Straße

„Quartiersmanagement (QM) ist ein Instrument der sozialen Stadtentwicklung und wird in Berlin seit 1999 mit Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ umgesetzt. In mittlerweile 34 sogenannten „Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf“ arbeiten vom Senat und den Bezirken beauftragte QM-Teams. Die Teams organisieren gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Einrichtungen und Initiativen im Gebiet Kommunikations- und Handlungsprozesse. Dabei ist es wichtig, dass die im Gebiet lebenden und arbeitenden Menschen selbst aktiv werden und Verantwortung übernehmen.

Das QM-Team soll Wege aufzeigen, Zugänge ermöglichen, stärken, Ideen sammeln, Partner/-innen zusammenbringen und Finanzierungen organisieren. Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Fördermitteln, den sogenannten Quartiersfonds, werden positive Entwicklungen im Kiez angestoßen und fördert Ideen sowie Projekte, die zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse beitragen. Die Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner steht dabei im Mittelpunkt der Arbeit. Die von Bewohnern und Initiativen eingebrachten Ideen und Projektvorschläge werden deshalb seit 2005 von einem gewählten Quartiersrat bewertet und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern im Bezirksamt Mitte und der Steuerungsrunde des QMs umgesetzt.

Gemeinsam mit Vereinen und Gruppen, Anwohnerinnen und Hauseigentümern, Gewerbetreibenden, Politik und Verwaltung erarbeitet das QM Strategien zur Weiterentwicklung des Stadtteils, bringt Partner zusammen und findet

inanzierungsmöglichkeiten. Durch Motivation, Integration und Beteiligungsinstrumente soll erreicht werden, dass sich die hier wohnenden Menschen als Experten ihrer Lebensumstände verbindlich an der Verbesserung ihres Kiezes beteiligen. Dazu werden die dem Quartier innewohnenden Stärken genutzt.

1999 wurde die L.I.S.T. GmbH (Lösungen Im StadtTeil) von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Bezirksamt Mitte mit der Betreuung des Quartiers Soldiner Straße beauftragt.“

http://www.deinkiez.de Aus dieser Website wurde zitiert.

Relais de Savanne

Afrikanische Spezialitäten, Kaffee, Bar, Restaurant in der Prinzenallee 33.

„Unser Restaurant lädt Sie ein, gemütliche Stunden bei leckeren Spezialitäten aus Afrika zu verbringen. Bereichert wird das kulinarische Vergnügen mit authentisch afrikanischer Hintergrundmusik.

Freitags und Samstags bieten wir Ihnen Live-Musik, afrikanische Musiker und Afro-Disco mit bekannten DJs.“

Das Restaurant wird betrieben vom Deutsch Togoischen Freundeskreis e.V. „Der Verein wurde 1997 gegründet, um die Lebensqualität der Savannenbevölkerung im Norden Togos anhaltend zu verbessern. Wir unterstützen die Menschen in Togo in ihrem Recht auf medizinische Versorgung.“

http://www.d-tf-berlin.de

Anja C. Wagner

Co-Founderin FrolleinFlow & ununi.TV, Bildungsquerulantin, seit 17 Jahren innovativ im Netz- und Bildungskontext unterwegs; Vielzahl an Multimedia- und E-Learning-Konzepten für Unternehmen, Hochschulen & Erwachsenenbildung; Komplexe Projekterfahrung aufgrund diverser selbst initiierter Projekte; Regelmäßige Lehraufträge, Online-Moderationen & kollaborative Erfahrungen seit über 1 Dekade. Wissenschaftliche Erforschung globaler, bildungspolitischer Rahmenbedingungen für das 21. Jahrhundert

Weitere Informationen unter
http://acwagner.info
http://ununi.tv
http://frolleinflow.com 

Holger Wiegandt

Schauspiel http://www.holger-wiegandt.de
Theater der Clowns http://www.theaterderclowns.de
Eventprogramm
Der feuerspuckende Clown Herr Balzer http://www.herr-balzer.de
Der Clown als Therapeut, Businessclown, Clown, Feuerspucken

 

Freiberufler aus dem Soldiner Kiez teilen ihr Wissen

Freitag, 13. September 2013 von 14 bis 19 Uhr

Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download.

Ein Video-Interview zur Veranstaltung mit ununi.TV kann unter http://www.ununi.tv/node/223 abgerufen werden.

Wir leben, lernen und arbeiten lokal und stehen zugleich – unter anderem über das Internet – mit Kunden, Geschäftspartnern und Netzwerkpartnern überregional in Verbindung. Als Einzelunternehmer führen wir kleine, flexible Dienstleistungsunternehmen.

Für das Wissen, das wir „hausintern“ nicht haben, vernetzen wir uns – formal oder informell – mit Kollegen innerhalb der Branche oder branchenübergreifend. Wissen zu teilen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für unsere Arbeit, das gilt für den EDV- und Medienspezialisten genauso wie für Unternehmensberater, Künstler, Gesundheitsanbieter und weitere.

Zeit & Ort

Hof und Seminarräume der Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2, 13357 Berlin

Freitag, 13.09.2013 von 14 bis 19 Uhr

Programm

Informationsstände und Aktionsangebote im Hof

  • Lernen Sie die Internet-User-Group kennen, die Gruppe trifft sich monatlich zu wechselnden Themen.
  • Thorsten Haas informiert über seine Arbeit als Freiwilligenmanager bei panke.info.
  • Sie wollen mit Ihrem Smartphone an Videokonferenzen bzw. „Hangouts“ teilnehmen? Das Team von ununi.TV/ Anja C. Wagner nimmt Ihnen die Angst vor dem eigenen Bild.
  • Der „Eventschuhputzer“ Kai Bruchmann ist Ihnen zu Diensten.
  • Sven Deutschländer informiert über Schulungsangebote zu Marketing im Internet.
  • Holger Wiegandt inszeniert mit Ihnen eine Gruppenjonglage. Keine Angst: Mehr als zwei Bälle für Ihre zwei Hände müssen Sie nicht „halten“.
  • Sabine Christl informiert über einen besonderen Sportclub und misst Ihren Blutdruck und  Körperfettanteil – wenn Sie das wollen ;-)
  • Dominique Maes zeigt Fotos aus Palästina: Der andere Blick: „Menschen wie Du und ich“.
  • Sara Meiers erklärt Ihnen die „Küche der sieben Tugenden“ und stellt Ihnen Kräuterrätsel.
  • Freuen Sie sich auf leckere Speisen und Getränke von xxxxx (Gespräche laufen).
  • Sie wollen wissen, wie die Veranstaltung finanziert wurde? Informationen zum Soldiner Kiez, Quartiersmanagement, Gewerbeförderung und vielen anderen lokalen Initiativen stehen bereit.

Seminarraum I

16:00 Uhr Vortrag von Brigitte Lüdecke: Strategie und Vernetzung für kleine Unternehmen

17:30 Uhr Vortrag von Sven Deutschländer: Wie wird eine Geschäftsidee zum Erfolg

Seminarraum II (Zielgruppe Jugendliche)

14:30 bis 15:30 Uhr Workshop mit Ralf Hertsch: Programmieren für Dummies I

15:30 bis 16:30 Uhr Workshop mit Mandy Gänsel: Journalismus für Einsteiger I

16:30 bis 17:30 Uhr Workshop mit Ralf Hertsch: Programmieren für Dummies II

17:30 bis 18:30 Uhr Workshop mit Mandy Gänsel: Journalismus für Einsteiger II

Die Bezeichnung „2.0“ kommt ursprünglich aus der EDV-Programmierung: die Zahl vor dem Punkt beziffert die Version einer jeweiligen Software, die Zahl hinter dem Punkt beziffert kleinere Änderung an der jeweiligen Version. Nach „Web 2.0“, das eine wesentliche Veränderungen des gesamten Internets um vielfältige interaktive Anwendungen bezeichnet (Social Media), wird heute (2013) der Begriff 2.0 auch in ganz andere Lebensbereiche übertragen, immer als Bezeichnung für einen deutlichen Entwicklungssprung in Richtung Interaktivität, z. B. Politik 2.0, Gesundheit 2.0 oder Bibliothek 2.0.

Weil viele von uns Wohnung und Büro in unmittelbarer Nähe zueinander haben und wir als Einzelkämpfer naturgemäß sehr stark mit unserer Nachbarschaft und anderen Freiberuflern interagieren, haben wir für unsere Veranstaltung den Titel „Kiez 2.0“ gewählt. Wir wirken auch in den Kiez hinein mit unserer Arbeit, das gilt auch für diejenigen, die ihre Kunden an ganz anderen Orten haben.

Informationen zu allen Mitwirkenden

… finden Sie unter http://www.gewerbepotenziale.de/mitwirkende-kiez20/

Die Veranstaltung ist gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms »Zukunftsinitiative Stadtteil« Teilprogramm »Soziale Stadt«